Donnerstag, 22. Oktober 2009

Mowis Wetterdaten

Derzeit verfügt Mowis durch den Partner ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) über ein umfangreiches Netz von Messdaten in Österreich. Durch den zusätzlichen Ausbau des Messnetzes mit den Partnern, kann das Service und die Vorhersagequalität für alle ÖsterreicherInnen wesentlich verbessert und gleichzeitig allen Partnern angeboten, täglich mit ihren Messwerten in unseren Medien präsent zu sein und dabei gleichzeitig ihren Ort, ihre Region oder ihr Unternehmen das gesamte Jahr effektiv zu bewerben. Sagt Roland Steps, Geschäftsführer der MOWIS.

Montag, 13. Juli 2009

Neues Wetterdaten-Messnetz in Österreich

Die MOWIS GmbH - Mobile World Information Systems, baut mit wetter.at und Partnern aus Tourismus und Wirtschaft das Wetterdaten-Messnetz in Österreich weiter aus, wodurch eine zusätzliche Verbesserung der Wettervorhersagen und Wetterwarnungen erzielt wird.

Der Marktführer im Bereich Online- und mobiler Wetterinformationen, MOWIS - Mobile World Information Systems, bietet ab sofort allen Gemeinden, Tourismusverbänden, Unternehmen, Golfclubs usw. an, wetter.at-Partner zu werden und das umfangreichste meteorologische Messnetz in Österreich aufzubauen.

Auch die ZAMG, bereits langjähriger Datenlieferant und Kooperationspartner der MOWIS, ist sehr interessiert daran, diese IST-Daten der neuen Messstationen in die eigenen, hochpräzisen Prognosemodelle zu integrieren, "um die Vorhersagequalität weiter zu verbessern", so Dr. Fritz Neuwirth, Direktor der ZAMG.

Mittwoch, 22. April 2009

Montafonerin zur Milchquote

Die Montafonerin fordet: Die Agrarminister und auch EU-Kommissarin Fischer Boel sollen sich wenigstens jetzt den Flop ihrer Politik eingestehen und Sofortmaßnahmen zur Absicherung einer nachhaltigen Milcherzeugung beschließen. Anstatt der Quotenerhöhung ist das Instrument der flexiblen Mengensteuerung einzusetzen, um Angebot und Nachfrage auszubalancieren. Die EU-Milchmarktpolitik muss endlich prioritär an den Zielen Qualitätsproduktion, Arbeitsplatzsicherung und Klimaschutz ausgerichtet werden!

Sonntag, 22. März 2009

EU-Milchmarktpolitik ruinös, Reformen dringend notwendig

Preissturz bei Milch gefährdet Existenz zig-Tausender Milchbetriebe

"Die von den EU-Agrarministern und der EU-Kommission im November des Vorjahres beschlossene Milchquotenerhöhung hat verheerende Auswirkungen auf die Preisentwicklung und muss sofort zurückgenommen und durch ein Instrument der flexiblen Mengensteuerung ersetzt werden", fordert der Landwirtschaftssprecher der Grünen Wolfgang Pirklhuber anlässlich des EU-Agrarministerrates am Montag,
der sich mit dieser Causa beschäftigen wird. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass zig-Tausende Milchbetriebe in den Ruin getrieben werden, warnt Pirklhuber. Betroffen seien in Österreich rund 40.000 Milchbetriebe, die sich hauptsächlich im Grünland- oder Berggebiet befinden. "Sämtliche Warnungen der europäischen Milcherzeugerverbände, die produzierte Menge an den Markt flexibel anzupassen, wurden abgeschmettert. Jetzt sind die Preise - wie erwartet - im Keller.